Kategorie-Archiv: Editorial Design

Editorial Design Cover Inspiration

Coverjunkie„, meine absolute Lieblings-Website: hier kann man sich die besten, aktuellen Cover der verschiedensten Kategorien anschauen und voten.

Editorial Design Trends, News und Tipps zur Magazin Gestaltung.


Editorial Design: Cover perfekt gestalten in 10 Schritten. Hier lest ihr, wie man ein Magazin-Cover herstellt, von der Markanalyse über das Cover-Konzept, die Photoproduktion und die Retusche bis zur Veröffentlichung. Ich zeige euch viele Fotobeispiele von großartigem Cover-Design mit Links zu interessanten Websites, die die besten aktuellen Magazin-Cover beinhalten und einige echte Cover-Klassiker – I love Magazines!


Editorial Design Trend: animierte Photoshop-Datei

Animierte Magazin Cover gestalten – Editorial Design Trend

Animierte Cover – Bewegung im Editorial Design

Animierte Cover – ein neuer Editorial Design Trend für Web-Magazine. Das bringt Bewegung in das statische Layout und sorgt für Aufmerksamkeit. Lest, wie ihr ein animiertes Cover selbst herstellt – das Beste daran: Es ist gar nicht schwer.

Für animierte Cover brauchst du ein geeignetes Motiv, zum Beispiel eine Zeichnung, die eine Bewegung ausführen soll, und Adobe Photoshop. Hier ist die Anleitung:

Im Photoshop kann man ganz leicht animierte Cover erstellen.

Für das animierte Cover legst du auf den Ebenen im Photoshop die Bewegungsphasen ab. Dann ziehst du die Ebenen auf die Zeitleiste unten. Mit der Leertaste lässt du die Animation laufen.

Du gehst dabei im Prinzip vor wie beim Zeichentrick-Film: Fertige so viele Zeichnungen an, wie Bewegungsphasen erforderlich sind. Dann legst du jede Bewegungsphase auf eine Photoshop-Ebene. Jetzt ziehst du die Ebenen auf die Zeitleiste in der gewünschten Reihenfolge auf die Zeitleiste am unteren Photoshop-Rand. Und damit ist das animierte Cover schon fast fertig.
Mit der Leertaste kannst du die Animation abspielen und das Ergebnis prüfen. Vielleicht musst du ja noch etwas korrigieren. Zum Beispiel stellst du noch die Dauer der Frame-Verzögerung ein (kleines Dreieck) und wählst die Option für die Schleife. Stelle zum Beispiel unbegrenzt ein, wenn es ein Loop sein soll. Und das war’s auch schon. Um die Seite in deine Website einzubauen, musst du sie noch speichern: Wähle Datei für Web speichern, als gif speichern, und fertig ist das animierte Cover.

Hier sind einige Beispiel für tolle, animierte Cover. Da bekommt man doch gleich Lust, so was auch mal zu machen, wie geht’s euch?

animierte Cover sind im Editorial Design ein neuer Trend. Hier das Cover von Time Out

Editorial Design Trend: animierte Cover im Web sind ein echter Hingucker. Besonders gelungen ist das Januar Cover des US Magazins Time Out.

Das US-Magazin Variety mit einem animierten Cover

Drei Motive, ein Cover: Animierte Cover funktionieren auch bestens bei People Magazinen, wie hier das US-Magazin Variety beweist. Hier sind nur 3 Bilder in der Zeitleiste abgelegt – die 3 Cover Motive.

Das niederländische Magazin Volkskrant zeigt eine Typovariante für animierte Cover

Das niederländische Volkskrant Magazine zeigt eindrucksvoll, welche textlichen Möglichkeiten das animierte Cover in sich birgt. Für die Kreativität der Texter ein wunderbares Spielfeld… Hier sind nur zwei Bilder in der Zeitleiste. Wobei eine der Textvarianten etwas zu kurz eingeblendet ist. Hier könnte man in der Zeitleiste im Photoshop noch nachjustieren.

 

 

 

 

 

 

Hand einer Echse, Ausstellungsplakat der Ausstellung "Genesis" von Sebastiao Salgado

Sebastião Salgado Ausstellung in München

Die Sebastião Salgado Ausstellung muss man sehen!

Abenteurer, Künstler, Menschenfreund, Visionär. Die Ausstellung „Genesis“ des brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado ist bewegend und großartig. Aber man muss sich beeilen, denn sie läuft nur noch bis zum 24. Januar 2016 im Kunstfoyer der Bayerischen Versicherungskammer, Maximilianstraße 53. Auch für Eltern und Kinder unbedingt empfehlenswert.

Das Plakat der Ausstellung Genesis von Sebastião Salgado zeigt eine Echsenhand, die aussieht, wie die Hand eines mittelalterlichen Herrschers. Wer hätte so viel Eleganz in einem Reptil vermutet. Und so staunt man vor jedem ausgestellten Foto über die Wunder dieser Welt, die uns die Arbeiten von Sebastiào Salgado vor Augen führen.

Staunen über die Wunder der Welt

Es sind schwarz-weiss Fotografien von exotischen Landschaften der Antarktis, Afrikas, Papua Guineas und von Menschen, die bis heute ganz ursprünglich leben, von Bewohnern Sibiriens in ihren Jurten auf dem Eis, von Völkern im Dschungel des Amazonas und in der Steppe Afrikas und von exotischen Tieren. Manchmal vergisst man fast, dass die Erde so viele verschiedene Gesichter hat, und das das alles jetzt passiert, während wir unserer modernes Leben führen. Mit großer künstlerischer Ästhetik, fantastischer Bildkomposition und Motivauswahl wird uns in „Genesis“ die Schönheit der Erde gezeigt.

Elefant in der Steppe von Afrika von Sebastiao Salgado fotografiert

Ästhetische und faszinierende Fotos von exotischen Tieren in der Natur

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Baum für Baum die Welt retten mit dem Instituto Terra

Die Ausstellung ist mehr als nur eine Sammlung großartiger Fotografien. Sie ist die Arbeit eines Mannes, der die Welt und die Menschen wirklich retten will: 1990 gründete er zusammen mit seiner Frau Lélia Deluiz Wanick das Instituto Terra , eine Umwelt-Organisation, die in Brasilien am River Doce, den Regenwald aufforstet. Durch Waldrodungen war der ganze Landstrich verdorrt. Durch die Arbeit des Instituto Terra wurde das Land für die Menschen und die Tiere wieder lebenswert gemacht. In dem ambitionierten Projekt wurden bisher über 2 Millionen Bäume gepflanzt. Jetzt gibt es wieder Wasser und die Farmer der Gegend bewirtschaften ihr Land nach dem Vorbild des Instituto Terra.

Das Salz der Erde – Der Film über das Leben und die Arbeit von Sebastião Salgado

Im Rahmen der Ausstellung läuft in den Museumslichtspielen in der Sonntags-Matinee, bis zum 24.1.2016, die sehr sehenswerte Filmreportage Das Salz der Erde von Wim Wenders. Der Film zeigt den Menschen Sebastião Salgado: Sein Kompromissloses Leben für das Abenteuer und die Fotografie, seine tiefe Verbundenheit zur Erde und den Menschen und seine Visionen und Aktionen für die Rettung unserer Welt.

Die Ausstellung Genesis von Sebastião Salgado ist täglich geöffnet von 9-19 Uhr,
im Kunstfoyer der Bayerischen Versicherungskammer,
München (Lehel), Maximilianstraße 53, Eintritt frei.

Editorial Design: Anna Wintour bei einer Modenschau

Gaultier Ausstellung in München

Die Gaultier Ausstellung in München muss man sehen

Die Gaultier Ausstellung empfehle ich jedem, der im Editorial Design arbeitet und auch sonst jedem Kreativen, denn hier wird man mit mutigen Ideen und sprudelnder Kreativität überrascht.

Das Bustier aus der Gaultier Junior Kollektion gehört zu den Kleidungsstücken, von denen ich mich ungern trennen würde. Warum? Es ist irgendwie historisch, denn der Entwurf dazu basiert auf dem Bustier, das Gaultier für Madonna entworfen hat. Darum hebe ich es auf.
Die Gaultier Ausstellung zeigt phantastische Outfits, die mehr Kunst als Kleidung sind: Edel–Punk, Abendkleider, Army–Look und Hochzeits-Roben werden überraschend inszeniert.
Das legendäre Original Madonna Bustier ist natürlich auch dabei.  Sie trug es 1990 in der blonde ambition tour.

Madonna Korsett von Gaultier

Legendär: Das Korsett von Madonna.K

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Cover gestalten - Editorial Design

Cover perfekt gestalten in 10 Schritten

Im Editorial Design ist die Cover Gestaltung die Königsdisziplin. Modeschülerinnen an der Akademie für Mode und Design in München wollten von mir wissen, wie man ein Magazin-Cover gestaltet. Hier sind die 10 Steps zum perfekten Cover – lest selbst.

Schritt 1: Zielgruppe und Konkurrenz analysieren

Weil der Zielgruppe das Cover gefallen muss, steht am Anfang immer die Zielgruppen Analyse: Wer soll das Magazin lesen? Um herauszufinden, wie die Leser eigentlich sind und welche Ziele, Wünsche, Lebensumstände und Überzeugungen sie haben, macht man also erstmal eine Marktforschung.  Für die  Zielgruppe Frauen gibt es einige Marktforschungen im Internet, z.B. die Brigitte-Studie zu Frauen in Deutschland.

Bei der Konkurrenz-Analyse fragt man sich dann: Wer sind die Mitbewerber? Wer sind die Markführer, und warum sind sie das? Dabei schaut man genau hin, was die Konkurrenz macht. Diese Analyse der Konkurrenz zeigt einem schon ganz gut, was man nicht machen will, und bietet einem Ideen und Anregungen, was man so ähnlich oder noch besser machen kann. Mit dem Ergebnis kann man nun die Alleinstellungsmerkmale der eigenen Idee herausarbeiten.

Schritt 2: Magazin-Konzept schreiben

Bevor es an die grafische Umsetzung geht, sollte man ein Konzept für sein Magazin machen. Schreibt es am besten auf, denn dann könnt Ihr bei allen Beiträgen des Magazins überprüfen, ob sie wirklich zur Zielgruppe und zum Thema passen.

  • Was ist das Thema des Magazins?
  • An wen genau wendet es sich (Zielgruppe)?
  • Und mit welchen Adjektiven könnte man die Zeitschrift umschreiben?

Ihr könnt auch ein Moodboard machen. Dann sammelt Ihr Fotos von Menschen, Farbstimmungen, Produkten und Lebenswelten, und entwickelt so ein Gefühl für die Zielgruppe und die Themen.

cover zur inspiration

Coverjunkie zeigt Cover bis zum Abwinken. Hier kann man sich die besten Cover der Welt anschauen.

Coversammlung zur Inspiration: http://www.coverjunkie.com/

Schritt 3: Technische und formale Details klären

Die Erscheinungsform eines Magazins ist entscheidend für die Wahrnehmung beim Leser. Ob Hochglanz-edel, Öko-nachhaltig oder Yellow Press: Jedes Magazin hat ein typisches Outfit, so wie die Leser auch. Hier ist eine Checkliste für Euer Projekt.

  • Format: Hoch oder Quer, Large oder Pocket?
  • Wie viele Seiten sind geplant, wie ist die Haptik?
  • Welche Papierqualität (Sorte und Gewicht) und Druckart (Tiefdruck, Offset, Digitaldruck)?
  • Thema Bindung: Lumback-Bindung oder geklammert?
  • Sollen Prägungen, Sonderfarben, Lackierungen oder sonstige Veredelungen verwendet werden?
  • Und was ist mit Klappcover, Verpackungen, Bauchbinden etc.?

Schritt 4: Grafische Cover Konzeption

Für das Cover braucht man Logo, Schriften, Farben, Bilder und manchmal grafische Elemente wie Störer, Buttons und den EAN-Code. Das Magazin Logo ist der Name des Magazins. Das kann einfach nur aus einer Schrift oder einer bildhaften Gestaltung bestehen. In jedem Fall sollte es unverwechselbar sein und die Marke verkörpern. Du klärst die Fragen:

  • Logo: Form, Farbe, Größe, Lesbarkeit?
  • Wie ist das Logo aufgebaut (nur Schrift, nur eine Schrift, gar keine Schrift, weitere Elemente, nur Zeichen, etc.)?
  • Ist es immer sichtbar oder auch teilweise verdeckt?
  • Cover-Aufbau: Welche Text-Elemente sollen aufs Cover?
  • Welche Bild-Elemente sind auf dem Cover zu sehen?
  • Sind es viele oder wenige Elemente?
  • Gibt es Buttons, Störer oder Ähnliches?
  • Anmutung: Welche Emotion soll das Cover vermitteln? Laut und dominant, oder clean und nüchtern, frech, sexy, verspielt, romantisch, zurückhaltend? Oder soll nur das Bild wirken? Soll das Cover überraschen, schockieren, oder zum Beispiel Eleganz vermitteln?

Die Typographie des Covers greift meistens die Heft-Typographie auf. Es werden Schriften mit Serifen verwendet, die einen eleganten Eindruck machen (wie Bodon bei der Vogue), oder serifenlose Schriften wie die Futura, die in ihren Light-Schnitten sehr edel wirken. Kalligraphische Schriften wirken nostalgisch oder verspielt. Mit Größenunterschieden und Kontrasten von Black und Light-Schnitten kann man Spannung erzeugen. Du entscheidest:

  • Welche Schriften willst du verwenden?
  • Wie werden sie miteinander kombiniert?
  • Ist der Textanteilauf dem Cover groß oder klein?
  • Welche Funktion haben sie auf dem Cover? (Vorzeile, Hauptzeile, Unterzeile)
  • Für den Verkauf braucht man: EAN-Code und Preise, Ausgabe und Datum. Wo soll das stehen?

Schritt 5: Das Cover Farbkonzept

Jetzt entwirfst Du die Farbwelt. Vielleicht ergibt sich ja schon eine Richtung aus dem Moodboard. Wie soll das Cover sein? Eher bunt oder gedeckt, viele oder wenige Farben? Du kannst auch ein Farbsystem mit Hilfe eines Tools wie Adobe Kuhler entwickeln… https://color.adobe.com/de/create/color-wheel

  • harmonisch, gedeckt
  • grell und kontrastreich
  • mit leuchtenden Sonderfarben
  • Dominiert auf dem Cover die Farbe des Fotos, sind die Texte nur schwarz oder weiß, oder kommt eine Farbe für die Headlines dazu (welche Farbe)?
  • Ist jedes Heft anders, oder sollen CI-Farben der Marke zugeordnet werden?

Schritt 6. Cover Abbildungen

Meist ist das Hauptmotiv des Covers ein Foto. Es kann aber auch eine Illustration oder ein komplett typografisch gestalteter Titel sein. Neben den fotografischen Eigenschaften (wie gute Ausleuchtung und Schärfe) klärt man im Vorfeld:

  • Foto: ja oder nein?
  • Was wird abgebildet? Menschen, Landschaft, Produkte?
  • Bei Menschen: Portrait oder Ganzfigur, Studio, Außenbereich (Location), Styling, Farbigkeit?
  • Illustration: ja oder nein?
  • Gibt es noch andere Bildelemente?
  • Was für eine Bildsprache wird eingesetzt?
  • Wie wird das Bild eingesetzt?
Künstler gestalten die Cover von Vogue und Vanity fair

Vogue mit einem Cover von Joan Miro. und Vanity Fair von Jean Carlu gestaltet. (1930)

Es müssen nicht immer Fotos sein. Kunst geht auch!
Vogue: Cover Design berühmter Künstler

Schritt 7: Cover Dummy bauen

Wenn man alle Elemente für das Cover geklärt hat, kann man ein Dummy bauen. In dem sind Logo, alle Textblöcke und Elemente mit Blindtext und ein Dummy-Foto auf dem Layout platziert. Alles super? Dann wird das Foto produziert – oder man besorgt ein Foto von einer Bildagentur.

Schritt 8: Cover Fotoproduktion

Der Fotograf, die Models, das Studio und der Stylist werden gebrieft und gebucht. Wenn man zum Briefing das Dummy vorliegen hat, tun sich alle Beteiligten leichter, das anvisierte Ziel zu verstehen. Auch zum Cover-Shooting sollte man den Coverentwurf mitbringen, damit der Fotograf die Idee besser umsetzen kann und den Platz für Logo und Texte berücksichtigt.
Das Foto-Dateiformat sollten RAW-Dateien sein, weil die später bei der Retusche die Details zum Vorschein bringen, die ein Jpeg-Format wegen der Komprimierung nicht mehr hat.

Schritt 9: Cover Layout fertigstellen

So, fast geschafft! Jetzt muss das Cover noch final layoutet werden. Das ist jetzt nicht mehr schwer, denn die Hauptfragen der Gestaltung sind schon geklärt. Noch zu tun sind die Schritte:

  • Fotoauswahl: Qualität, Schärfe, Emotion, Blick, Details?
  • Motiv ins Layout einspiegeln und über Retusche entscheiden: Wie natürlich soll es sein? Wie ist die angestrebte Anmutung?
  • Cover betexten: Die Textlängen sollten sich nach den Dummy-Texten richten. Zu lange oder zu kurze Texte können das Layout ruinieren. Es lohnt sich daher, die Texte möglichst genau am Entwurf zu orientieren.

Schritt 10: Cover Druckvorlage erstellen

Hier wird es noch einmal spannend. Die Retusche entscheidet, wie das Foto im Druck wiedergegeben wird. Und Achtung! Hier kann alles nochmal richtig in die Hose gehen. Darum sollte man besser folgende  Punkte beachten:

  • Für die Retusche braucht man das richtige Druckprofil
  • Die Papierqualität spielt eine wichtige Rolle, denn es muss anders retuschiert werden, wenn man auf Hochglanz oder auf mattem Paper druckt.
  • Das Druckverfahren muss auch dabei berücksichtigt werden. Die falschen Vorgaben können das ganze Cover ruinieren. Darum unbedingt von der Druckerei diese Daten einholen.
  • Die Auflösung der Bilder muss im Druck 300 dpi sein.
  • Vor dem Druck sollte man ein Proof von dem fertig retuschierten und layouteten Cover anfertigen lassen, um die Farbwirkung zu kontrollieren (Haut-Töne, Haarfarbe, Details, Lesbarkeit).
  • Ein Proof ist die verbindliche Vorlage für die Druckerei. Die Farbabweichungen des Covers im Druck sollten dann nur noch minimal sein.
Cover Retusche im Editorial Design.

Die Retusche kann die Wirkung des Fotos stark verändern. Darum sollte man hier besonders sorgfältig arbeiten. Das richtige Druckprofil muss der Datei vor der Retusche zugewiesen werden. Welches, das hängt von der Papierqualität und dem Druckverfahren ab. Man erhält es von der Druckerei.

Mehr dazu von Retuscheur Mike Reiss
Editorial Design – Retusche Beispiele

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